Algen & Seetang - So schmeckt das Meer!

1. September 2021
Während Fans der asiatischen Küche beispielsweise durch das, teilweise in Nori-Algen eingewickelte, Sushi auf den Geschmack gekommen sind, lassen viele allein beim Hören des Wortes „Alge“ panisch ihre Schwimmsachen fallen.  Für einige etwas seltsam, für andere ein Grundbaustein der Ernährung: Die Alge.
Der wichtigste Punkt hier, ist der Unterschied zwischen den essbaren und den nicht essbaren Algen. Das was die „Blaualgen“ zum gefährlichen Faktor in Badeseen macht und somit den meisten Schwimmfreunden sauer aufstößt, sind die sogenannten Cyanobakterien. Diese Organismen können Toxine freisetzen welche schädlich für den Menschen sein können. Bei Blaualgen im Badesee ist also Vorsicht geboten!
Während die Blaualge eher Gefahr vermittelt, sind einige ihrer Verwandten einfach nur lecker! Die bereits erwähnte Nori-Alge ist ein Grundbaustein des japanischen Sushis und sowie in der asiatischen Küche zuhause. Andere Algenarten wie beispielsweise Kombu oder Wakame werden ebenfalls häufig, meist als Beilage, dort gegessen. Dabei schmecken sie so unterschiedlich wie sie aussehen: manche sind würzig und salzig, andere schmecken fast nach nichts.
Archäologisch zu bestimmen wie lang Algen schon als Nahrungsmittel genutzt werden ist sehr schwierg, allerdings werden sie Überlieferungen nach, schon seit 2500 v. Chr. in China gegessen – neben Fisch und anderen Meerestieren.
Egal ob man nun ein Freund der asiatischen Küche ist, oder nicht: In unseren Reiscrackern machen sich die Wasserpflanzen super. Neugierig? Probieren Sie es aus.

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200g (9,95 EUR* / kg)