Pistazien - So gesund sind sie wirklich

1. Januar 2021

Ein Pistazienbaum gehört in die Familie der Sumachgewächse. Der Baum erreicht eine Wuchshöhe von rund zwölf Meter und kann bis zu 300 Jahre alt werden. So ein Riese verfügt über Wurzeln, die bis fünfzehn Meter in die Tiefe gehen. Seine Blätter sind unpaarig gefiedert. Als Steinfrucht erntet der Bauer im Juli die Pistazie.

Anbau: Weltweit das größte Anbaugebiet liegt im Iran, im Südosten des Landes. Danach befindet sich das zweitgrößte Anbaugebiet in Kalifornien, genauer gesagt im San Joaquin Valley. Aber selbst europäische Anbaugebiete existieren. Griechenland gehört zu einem großen Lieferanten aus Europa.

Warum sind Pistazienkerne so gesund?

Wir, das Team der Firma Meienburg, sind davon überzeugt, dass die Pistazie eine wahre gesunde Knabberei ist. Warum besteht diese Überzeugung? Genau wie allen anderen Nüssen, wird dieser Kern eine hohe Menge mehrfach ungesättigter Fettsäuren nachgesagt. Mithilfe der Fettsäuren können Sie eine Herz-Kreislauf-Erkrankung und einen erhöhten Cholesterinspiegel vorbeugen. Einer Studie des British Journals zufolge, werden fünf Prozent der enthaltenen Energie unverdaut ausgeschieden. Obwohl Pistazien einiges an Fett aufweisen, gehe der Körper anders mit diesem Fett um. Eventuell ist dies auf den Triglycerid-Wert zurückzuführen. Bei Triglyceriden handelt es sich um Nahrungsfette, die im Körperfettgewebe speichert werden. Man sagt: Je höher Ihr Wert liegt, desto wahrscheinlicher ist die Gefahr auf Übergewicht. Als Folge von zu viel Gewicht leiden viele Menschen an anderen Krankheiten, die das Leben verkürzen.

Für eine gute Gesundheit sind Pistazienkerne also quasi unerlässlich. Treffen Sie Vorsorge und lassen Sie sich von unserem Sortiment inspirieren.

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